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Am 23. März ist eine Astro-insider-Sonderausgabe „Magie und Geistheilung“ von Vadim Tschenze erschienen!

The News
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Aktivieren Sie die Kraft Ihrer Hände |
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Geschrieben von: Vadim Tschenze
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Montag, 02. August 2010 um 20:27 Uhr |
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Jeder Mensch hat eigene Lebensfrequenz und Kräfte. Diese ermöglichen uns, uns selbst und andere zu heilen. Die in Ihnen versteckten Heilkräfte können Sie jederzeit wecken. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Heilmethode Sie bevorzugen. Hauptsache, sie gefällt Ihnen und macht Spaß. Sie muss Sie erfüllen und motivieren.
Versuchen Sie sich auch in Ihre Klienten hineinzuversetzen. Dies erleichtert die Steuerung der Heilenergie von Ihnen zu ihm. Also, motivieren Sie sich! Folgender Vorgang bietet Ihnen eine Möglichkeit, Heilenergie zu intensivieren. Lassen Sie Ihren Klienten auf dem Rücken liegen. Nehmen Sie seine Hände und schütteln sie. Gehen Sie danach zu seinem Kopf und legen Sie zuerst Ihre rechte Hand darauf. Halten Sie Ihre Hand eine Minute darauf und nehmen Sie die Hand weg. Legen Sie nun die andere Hand darauf und halten sie eine Minute lang an dem Kopf des Klienten. Wechseln Sie nun zu seinen Füßen. Setzen Sie sich nun und halten Sie Ihre Hände gegenüber seiner Fußsohlen mit 10 cm Abstand, ohne seine Füße zu berühren. Der Klient muss dabei seine Socken und die Schuhe nicht ausziehen. Da die Fußsohle unsere Erdung darstellt und in ihnen alle Organe Abbildung finden, können Sie durch sie Energie direkt in die Organe schicken. Halten Sie Ihre Hände also vor die Fußsohlen des Klienten und lassen Sie Ihre Energie einwirken. Stellen Sie sich dabei vor, die Energie durchdringt seine Füße und fließt den Körper aufwärts zu den betroffenen Organen (oder Gewebe). Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie es für richtig halten. Sie können den Energiestrahl auch programmieren, indem Sie zum Beispiel sagen: “Die Energie findet jetzt alle Blockaden und löst diese auf“. Wenn Sie jedoch wissen was dem Klienten fehlt (zum Beispiel Sie wissen, dass er Rückenschmerzen hat), schicken Sie den Energiestrahl direkt in diese Richtung.
Eine weitere Möglichkeit der Blockadenlösung liegt darin, dass der Heiler die Energie visuell nicht im gesamten Körper ausbreiten lässt, sondern an eine Blockade hängt und wirken lässt. Die Energie ist so intelligent, dass sie im Körper des Klienten weiter wirkt. Benutzen Sie immer Ihren Willen. Befehlen Sie der Energie zum Beispiel „Du musst die Blockade finden und auflösen“ oder „Ich will, dass du die Schmerzen beseitigst“. Die Benutzung des eigenen Willens ist das A und O der Behandlung.
Mit der Zeit und durch viel Übung werden Sie merken, dass Sie auch ohne Hände arbeiten können. Unsere Augen können anstatt der Hände benutzt werden. Man kann Heilvorgänge durch die Augen betreiben. Sie haben vielleicht schon einmal den Ausdruck „Vergucken” gehört? Was heißt vergucken? Es gibt Menschen, die “böse” Augen besitzen. Sie loben Sie, und kurze Zeit später verlieren Sie das Gelobte. Zum Beispiel sagt jemand über Ihre Haut, dass diese so schön glatt ist, und ein paar Tage später bekommen Sie Pickel. Viele Menschen wissen nicht einmal, dass sie diese “Gabe” haben. Man kann aber auch positive Erfolge durch die Augen erzielen. Durch sogenannte Photonen („Lichtteilchen“) bekommen wir sichtbare Infos; anders gesagt, dadurch werden Infos und Energien sichtbar. Als Geistheiler ist man in der Lage, diese Teilchen in Fluss zu bringen. So etwas geschieht beispielsweise bei der Wirbelsäulenbegradigung und bei der Rückenentspannung. Sie stellen sich einen Lichtstrahl vor und senden ihn zu dem Patienten. Diesen und einige weitere Vorgänge finden Sie auf meiner DVD „Aberglaube, Magie, Wünsche und Heilung“. Jeder von uns hat unerfüllte Bedürfnisse. Unsere Wünsche erfüllen sich jedoch nicht immer. So kann uns die Magie und Energieheilung helfen. Geistheilung und Magie sind nicht nur interessant, sondern auch lebenswichtig für uns, denn unser komplettes Leben ist ein Ritual. Zauberei gehörte lange Zeit zum Aberglauben. Aber was ist ein Aberglaube? Denken Sie über das Wort nach: „Aber-Glaube“… Also, glaube doch. Durch Magie und Geistheilung kann man jedoch viele Naturprozesse korrigieren und den Energielauf des Lebens beeinflussen. Wie das funktioniert, wird Ihnen dieser Film zeigen. (ISBN 978-3-9523420-5-3)
Übung
Versuchen Sie Folgendes. Legen Sie Ihre Hand auf den 7. Halswirbel des vor Ihnen stehenden Klienten. Legen Sie kurz Ihre Hand darauf, so dass der Klient Ihre Handwärme spürt. Wenn die Person Ihre Energie spürt, sagen Sie ihr Folgendes: „Wenn ich jetzt meine Hand entferne, werden Sie meine Energie weiter empfangen können, ich arbeite weiter mit meinen Augen.“ Sie nehmen Ihre Hand weg und sehen den 7. Halswirbel des Klienten mit den Augen an. Die Energie sollte weiter fließen. Der Patient spürt sie. Nach ein paar Minuten gleiten Sie mit Ihren Augen die Wirbelsäule langsam nach unten.
Energie durch Handauflegen
Legen Sie die Hände für jeweils drei Minuten nacheinander auf Ihre Energiezentren, von Stirn über Hals, Herz, Bauch, Schambein bis Steißbein. Sie können auch zwei Energiezentren synchron ausgleichen. Günstig ist die Energetisierung zur Körpermitte hin.
Farbimplantation
Auch Farben können heilen. Setzen oder legen Sie sich bequem hin. Atmen Sie bitte tief. Dann atmen Sie das Prana bei jedem Atemzug aus dem Kopf durch den ganzen Körper und hinunter in die Erde. Als Nächstes atmen Sie das Prana aus dem Kopf durch die Schultern, Hände und den Handflächen. Dann aus dem Kopf durch den Brustraum hinunter in die Beine und Erde. Anschließend aus dem Kopf durch alle drei Kanäle gleichzeitig: Rücken, Arme und Brustraum.
Füllen Sie nun Ihren Kopf mit der Farbe Rot – dann auch alle anderen Körperregionen. Fühlen Sie das Rot in allen Organen. Füllen Sie den Körper mit der Farbe Orange. Fühlen Sie, wie alle Giftstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden.
Füllen Sie den Körper mit Gelb – die Farbe geht zu den Nervenzellen.
Füllen Sie den Körper nun mit Grün – diese Farbe ist die Herzenskraft.
Füllen Sie das Blau in den Körper - es hilft, die höchste Wahrheit zu sagen. Füllen Sie das Purpur in den ganzen Körper - Ihr 3. Auge öffnet sich.
Fühlen Sie nun, wie Violett in den Körper strömt - es ist höchste Energie und Heilung.
Nach der Farbübung finden wir uns an einem wunderschönen Platz in der Natur vor.
Die gemeinsame Grundlage der Farbtherapie ist die Erkenntnis, dass jede Farbe ihre eigene starke Schwingungsfrequenz aufweist. Der Grundgedanke der Farbtherapie findet sich schon in dem Schamanentum und in der chinesischen Medizin. Die Schamanen heilen Darmerkrankungen, indem sie den Unterleib der Patienten mit gelben Ölen oder Farben bestreichen. Scharlachkranke werden in rote Baumwollstoffe eingewickelt und für Frauen, die schwanger sein wollen, empfiehlt sich grüne Bettwäsche.
Jede Farbe hat eine eigene Schwingung, die eine ganz bestimmte Energie ausstrahlt. Auch bei chronischen und akuten Beschwerden können sie unterstützend wirken. Sollte es Ihnen schwer fallen, die Farbimplantation geistig auszuführen, können Sie mit Edelsteinen arbeiten. Diese werden in die Hand genommen und angeschaut. So wird die Farbfrequenz durch Ihre Augen aufgenommen und an die Seele weitergeleitet. Entscheiden Sie sich für Blau, Rot, Gelb, Violett und Grün.
Blau ist die Farbe des Himmels und des Wassers. Diese Farbe steht für Verlässlichkeit, Wahrheit und den Weg zum eigenen Unterbewusstsein und somit zum inneren Kind. Sehr oft wird diese Farbe bei nervlichen Problemen und Unsicherheit eingesetzt. Es lockert die verkrampfte Seele.
Rot symbolisiert Energie und Dynamik. Diese Farbe ist bei depressiven Patienten einsetzbar, um neuen Lebensmut zu geben.
Gelb ist die Farbe der Sonne. Diese Farbe erweckt den Eindruck von Leichtigkeit. Sie wird eingesetzt bei Rheuma, Arthrosen und Ablagerungen, die zur Verkalkung führen können.
Violett ist eine Mischfarbe aus Rot und Blau. Sie stellt die Meditation dar. Diese Farbe hebt feste Grenzen auf und fördert das übersinnliche Wahrnehmen. Sehr gut geeignet ist diese Farbe bei Konzentrationsschwierigkeiten. Violett verbessert das Denken und hilft, sich zu konzentrieren.
Grün ist die Farbe der Natur und symbolisiert Heilung. Sie hilft Ausgleich, Harmonie und inneren Frieden zu finden. Grün vermag hohen Blutdruck zu senken und wirkt sich auf das Herz und Nervensystem positiv aus.
Liebe Leser, Energie ist eine sehr interessante Materie und auch Sie können diese beherrschen. Trauen Sie sich an diese Materie! Sie werden schnell erkennen, dass dies funktionieren wird.
Bis zum nächsten Mal Ihr Vadim Tschenze. |
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Geschrieben von: Vadim Tschenze
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Montag, 02. August 2010 um 20:26 Uhr |
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Karma ist eine Energiesuppe der Gefühle und der Taten aus den Vorleben sowie aus den heutigen Tagen. Es ist eine Mischung aus Hormonen, Erfahrungen und Gefühlen, Leiden und Siegen über sich selbst. Sex ist eine durch das Karma bedingte Sache. Was in einer Beziehung vor sich geht, bleibt den Augen der anderen verschlossen. Sexualität ist ein Tabuthema, über das man kaum spricht. Lust stellt jedoch eine der wichtigsten Lebensaufgaben dar. Wie Sie diese Aufgabe erfüllen, hängt nur von Ihnen selbst ab. Viel oder wenig Sex, gut oder schlecht, lange oder kurz: All das bestimmt unser Karma. Alles was wir hier tun, hat früher oder später eine Auswirkung. Was wir heute gesät haben, werden wir irgendwann ernten. Haben wir beispielsweise früher unser Sexleben nicht ausgelebt, geraten wir heute oft in Situationen, wo wir dieses Thema nachholen müssen. So ist es womöglich die Ursache für alle, die im horizontalen Gewerbe arbeiten. Außerdem gibt es auch karmische Beziehungen zwischen uns, die uns dazu zwingen, unsere Liebeslust sinnlich zu erleben. Man trifft im Laufe des Lebens ein paar Menschen, die einen im Leben weiterbringen. Man trifft jedoch auch mehrere Seelen wieder, die eine Karmabeziehung mit uns haben. Das Thema Seelenpartnerschaft kommt eben aus unserem Vorleben.
Die hinduistische Religion glaubt an die Wiedergeburt. Somit kommen wir immer wieder auf diese Welt, in verschiedenen Gestalten und in verschiedenen Geschlechtern. Meiner Meinung nach tragen wir die Dualität auch heute in uns und können uns männlich oder weiblich entfalten. In Indien steht der Brahma als Ursprung der Weltschöpfung. Er ist geschlechtslos, hat keine Formen und keine Namen. Es ist das neutrale Element der Welt. Aus diesem Element entstand alles, was wir heute kennen. Wenn man an das Christentum denkt, erinnert man sich an die Schöpfung des Menschen Adams und die aus seiner Rippe entstandene Eva. Der Weg der Entwicklung geht über mehrere Inkarnationen, somit bildet unsere Seele eine Art Erfahrung in verschiedenen Körpern und Gestalten. Wir kommen auf diese Welt mal männlich, mal weiblich und bringen mehrere Aufgaben mit, die wir erledigen sollten.
Diese Theorie ist leicht nachvollziehbar, denn in einem einzigen Leben kann unsere Seele kaum alle Erkenntnisse sammeln. Daher ist es notwendig, immer wieder hierher zu kommen um sich zu entwickeln. Die Wiedergeburt ist die Lehre der Seelenvollkommenheit. Nach dieser Lehre entwickelt sich die Seele eines Menschen nach dem Tod in einem neuen Körper. Sie kehrt als eine Lichtgestalt zurück. In meinen Vorträgen ließ ich immer wieder Fotos schießen. Immer wieder sah ich die kugelförmigen Gestalten auf diesen Bildern. Nach dem Tode meines Vaters sah ich fast auf jedem meiner Bilder die Kugelgestalt direkt an meinem Kopf. Auch meine Schüler zeigten mir zahlreiche Fotos, an denen die Kugel sichtbar war. Diese Seelen werden später im Körper eines neuen Menschen auf die Erde geschickt, um unter anderem auch die Kraft der Sexualität neu zu erleben. Die alte Reinkarnationslehre lehrt, dass der Mensch nach seinem Tod nicht vergoltenen Taten sammelt und wieder geboren wird. Die Seele wandert in einen neuen, für sie bestimmten Körper (leider können wir uns diesen nicht aussuchen). Sie bekommt eine neue Umgebung, eine bestimmte Familie, ausgesucht nach den Themen, die sie noch zu erledigen hat. Das Gesetz des Karmas bindet die Seele so lange an die irdische Existenz, bis alle ihre Taten vergolten sind und bis sie alle Lernaufgaben erledigt hat.
Gemäß der Karmalehre ist das ungeborene Kind bereits in Besitz des Wissens aus dem Vorleben. Die Seele wandert ab der 7. Woche in den Körper und gibt ihm das Geschlecht. Haben Sie schon einmal überlegt, warum ein männliches Kind auch Brustwarzen hat? Aus wissenschaftlicher Sicht geschieht es dadurch, dass der Fötus bis zur 7. Schwangerschaftswoche beide Geschlechtsmerkmale besitzt und das Geschlecht erst dann angelegt wird. Diese Aussage der Wissenschaftler gibt zu überlegen, was dran ist an der Karmatheorie.
Was die Liebe und die Beziehungen angeht, gibt es mehrere unterschiedliche Vorstellungen. Die sexuelle Vereinigung wird als größter Teil der Liebe angesehen und ist vom Thema Beziehung nicht wegzudenken. Es ist die Natur der Frau, die Männer zu verführen und die Natur des Mannes, schwach zu werden. In meiner Arbeit verwende ich eine sehr interessante Aussage, welche die Charaktere der beiden Geschlechter beschreibt: „ Es gibt zwei vertauschte Eigenschaften bei Mann und Frau. Jede Frau sucht bei dem Mann Mut und Stärke, wobei sie die mutigere ist. Jeder Mann sucht bei Frauen Ängste und Scheu, wobei er selbst diese beide Eigenschaften besitzt.“
Alle Kulturen der Welt beschäftigen sich mit dem Thema „Ewiges Leben“ oder mit der Reinkarnation, der Lehre vom Wiedergeborensein. Auch die Astrologie gibt uns viele Antworten auf die Fragen. Zum Beispiel das 8. Haus im Horoskop ist das Haus des Karmas und der Sexualität zugleich, also gehören diese beiden Begriffe zusammen. Auch die Rückläufer im Radix (rückläufige Planeten im Geburtshoroskop wie Merkur, Mars oder Venus) stehen für unsere karmischen Erfahrungen und Lasten. Warum sollen wir etwas aus dem Vorleben erfahren? Unser gesamtes Streben dient in diesem Leben unserer Weiterentwicklung. Also, alles was hier passiert, ist Schicksal. Was ist Ihre Aufgabe in den Beziehungen heute? Das verrät Ihnen Ihr Sternzeichen:
Der Widder kann egozentrisch und willensstark sein. Er lernt, die Liebe anzunehmen.
Der Stier ist konservativ und beständig. Er lernt, gewisse Dinge zu verzeihen.
Zwillinge sind rational, logisch und beweglich. Sie lernen Beständigkeit.
Der Krebs ist sanft und empfindlich. Er lernt, seine Gefühle zuzulassen.
Der Löwe ist das stolzeste Zeichen des Tierkreises. Er lernt, Liebe zu geben.
Jungfrauen sind robust und mächtig. Sie lernen, gegen Einsamkeit zu kämpfen.
Waagen werden jedoch durch ihre Unentschlossenheit gebremst. Sie lernen, Konflikte zu meistern.
Der Skorpion interessiert sich leidenschaftlich für eine besondere Sache. Er lernt, sich zu verlieben.
Der Schütze ist meistens sehr wechselhaft. Er lernt, zu planen.
Der Steinbock ist der vorsichtigste aller Sternzeichen. Er lernt, seine Gefühle zuzulassen und nicht mehr zu kontrollieren.
Wassermann ist ein rätselhaftes Zeichen überhaupt. Er lernt, auch in den Beziehungen frei zu bleiben.
Fische spielen oft Mutter Theresa und opfern sich für Ihre Mitmenschen. Sie lernen die Selbstliebe.
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Energiearbeit- das können auch Sie! |
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Geschrieben von: Vadim Tschenze
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Montag, 21. Juni 2010 um 18:20 Uhr |
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Vadim Tschenze beschäftigt sich seit dem zwölften Lebensjahr mit schamanischem Geistheilen, sowie mit dem Thema Karmabewältigung und Channeling. Zudem entwickelte er das schamanische Aurakorrektur-Verfahren, das mittlerweile Heiler in der ganzen Welt nutzen. Heute ist Vadim Tschenze weltweit als Autor, Medium und TV-Berater tätig. Er gibt seit vielen Jahren auch Workshops und Seminare in den Bereichen Geistheilen, Karmalehre, Kartenlegen und leitet seit Jahren seine Akademie für Geistheilen, Schamanismus und Medialität in der Schweiz. Mehr Informationen zum Autor finden Sie unter www.vadimtschenze.ch
"In der Natur fühlen wir uns wohl, weil sie kein Urteil über uns hat."
Friedrich Nietsche
Ich suchte die Natur und fand den Weg zu ihr durch die Heilung meiner Seele. Ich suchte nicht vergeblich, denn die Natur hat mein Leben reich gemacht. Reich nicht an Gütern, sondern an Wissen und Tiefe. Ich lebe nach den Prinzipien der Natur: Alles ist eins und verbunden, alles ist die Natur. Dieses schamanische Prinzip ist in unserem Leben leider nicht immer verankert. Diese Reihe soll Ihnen helfen, Ihre Alltagsprobleme durch die Natur zu beseitigen und zur Natur zurückzufinden. Denn es gibt immer eine natürliche Lösung für das, was Sie als Problem bezeichnen. Durch eine goldene Mitte und Ordnung, die die Natur erschaffen kann, werden Sie gesund, munter, glücklich und sehen die Welt mit neuen Augen.
Energiearbeit als solche ist uns in die Wiege gelegt worden. Jeder Mensch ist in der Lage, mit Energie zu arbeiten, wenn man weiß, wie es geht.
Energie ist für viele Sachen verantwortlich: Für die Genesung und für den seelischen Frieden, für die Krankheit und Ermüdung. Es geht hierbei nicht um die Energie als solche, sie ist nämlich neutral, sondern um Informationen, die mit dieser Energie verknüpft sind. Durch negative energetische Beeinflussung kommt es zu vielen Erkrankungen des Leibes und der Seele. Mögliche Reaktionen eines solchen Einflusses können folgende sein:
- Müdigkeit
- Bluthochdruck
- Kopfschmerzen
- Gliederschmerzen
- Herzbeschwerden
- Schwitzen
- Augenleiden
- Pech
- Mehrere Lebensbereiche sind wie „abgeblockt“
- und so weiter…
Es gibt vier verschiedene energetische Beeinflussungen:
Vergucken
Verfluchen
Schwarze Magie oder „Portscha“
Liebesrituale
All diese energetischen, informativen (programmierte Energien) Beeinflussungen haben etwas Gemeinsames:
Bei allen vieren werden Energie und Information verbunden. Alle Beeinflussungen werden bewusst gemacht. Alle vier entstehen durch Emotionen und Gedanken. Und letztendlich verändern alle vier Beeinflussungen das Schicksal des Betroffenen enorm.
Die vier Beeinflussungen haben jedoch auch Unterschiede:
Vergucken ist eine Beeinflussung, die nur einen Lebensbereich betrifft. Es geht meistens um etwas Kleines. Jemand hat zum Beispiel Ihrer Schönheit geneidet und Sie bekommen dadurch Pickel. Das Vergucken ist immer konkret. Die Wirkung geht über Monate, jedoch nie über Jahre hinaus. Die Ursache für die kurze Wirkung ist unsere eigene Energetik, die wie das Immunsystem wirkt und alle kleinen „Fremdlinge“ bekämpft. Vergucken ist kaum in der Lage, körperlich schwer zu schaden.
Verfluchen ist eine Beeinflussung, die nur einen Lebensbereich betrifft. Die Beeinflussung erfolgt konkret auf ein bestimmtes Thema mit dem Ziel, etwas Bestimmtes im Leben zu zerstören. Zum Beispiel, ein Kollege beneidet Sie, weil Sie viel verdienen. Er verflucht Sie und ab hier haben Sie permanent Geldverluste. Oder Sie haben eine gute Familie und jemand verflucht Sie. Ab dato herrschen Streit und Trennungen, man ist wie ausgetauscht. Zeitlich gesehen kann das Verfluchen über Jahrzehnte gehen. Beim Verfluchen wird die Zeit jedoch festgelegt. Beispiel: Sie haben sich Geld geliehen und haben es nicht zurückgegeben. Derjenige verflucht Sie und sagt: Sie werden erkranken, bis Sie das Geld zurückgebracht haben. Verfluchen ist die stärkste Beeinflussung, weil es die gesamte Kraft auf einen bestimmten Bereich konzentriert. Verfluchen kann sogar töten. Verfluchen ist in der Lage, körperlich zu schaden.
Schwarze Magie oder Portscha ist eine Beeinflussung, die mehrere Lebensbereiche betrifft. So nennt man den Beeinflussten einen „Pechvogel“. Da aber die Energie auf mehrere Lebensbereiche zerstreut ist, ist diese Beeinflussung nicht lebensgefährlich. Nichts läuft so, wie man es will, das Leben geht aber irgendwie weiter. Zeitlich gesehen kann so eine Beeinflussung über Jahre hinaus wirken, auch das ganze Leben lang. Die Kraft der Magie ist stark, jedoch nicht so stark wie das Verfluchen. Magie ist in der Lage, körperlich zu schaden.
Liebesmagie ist auch kein Spiel. Man kann sie mit dem Verfluchen vergleichen. Wenn Liebesmagie gegen den Willen der betroffenen Person passiert, kann diese Energie bei einer Reinigung an den Magier zurückschlagen. Liebesmagie kann nicht töten. Zeitlich werden keine Grenzen der Wirkung festgelegt, sie vergeht jedoch oft von allein. Liebesmagie ist nicht in der Lage, körperlich zu schaden.
Energieimmunität steigern und magisch dagegen wirken – das ist das Thema!
Wie mache ich das? Hier eine Einleitung zur Geistheilung (energetisches Heilen) über Gefühle und Herzchakra. Diese können Sie bei einem Klienten oder auch bei sich selbst anwenden. Setzen Sie sich bequem hin, so dass Ihre beiden Füße am Boden bleiben. Machen Sie Ihre Augen zu und hören in sich hinein. Versuchen Sie Ihre Herzgegend zu fühlen. Stellen Sie sich vor, wie eine Blüte im Herzchakra aufgeht. Es kann jede beliebige Blume sein: Eine Rose, eine Lotusblume oder eine Narzisse. Versuchen Sie nun, an sich selbst oder an den Klienten zu denken. Verbinden Sie sich mit Ihrem „Ich“ oder dem „Ich“ des Klienten. Versuchen Sie, mit dem Herz zu fühlen, dass Sie diesem Menschen (sei es Sie selbst oder der Klient) aus Ihrem Herzen heraus bedingungslos helfen wollen. Ich nenne dieses Gefühl „Liebe zum Klienten“. Halten Sie das Gefühl mehrere Minuten an. So werden Sie mit dem Wesen des Klienten oder mit Ihrem eigenen Wesen tief verbunden. In diesem Moment fließt Ihre Energie von Ihrem Herzchakra in Ihre Seele oder die Ihres Klienten. Dabei wird eigene Energie verbraucht. Nach einigen Minuten, wenn sich das Gefühl verstärkt hat, schalten Sie sich auf ein anderes Thema um, denken Sie z.B. an das, was heute im TV läuft oder an das, was Sie heute und morgen kochen könnten. Durch das Abschalten geschieht Folgendes: Sie haben sich wie mit einem Schlüssel zu dem Klienten angeschlossen. Der Schlüssel (Ihr Herz) steckt nun in dem Schlüsselloch (Klient). Sie haben also den Schlüssel eingesteckt. Durch das Gefühl der Liebe haben Sie auch den Schlüssel gedreht, so dass die Tür zur Energie des Klienten oder Ihrer anderen Energie offen steht. Nun soll man die neue Energie weiterleiten. Dies geschieht durch das Abschalten, so fließt die Energie aus dem Universum durch Sie, wie durch einen Kanal, und wird an die Stelle des Leidens weitergeleitet. So einfach funktioniert diese Geistheiler-Methode. Nach 5 Minuten ist die Sitzung beendet. Sie werden sich womöglich wundern, dass ein so einfacher Vorgang so Vieles bewegen kann. Versuchen Sie es und Sie werden es nicht bereuen.
Liebe Leser, ich hoffe, Sie werden mit den Informationen viel anfangen können. Energie ist eine sehr interessante Materie und kann beherrscht werden, auch wenn Sie persönlich damit nie gearbeitet haben. Trauen Sie sich an diese Materie! Sie werden schnell erkennen, dass dies funktionieren wird. |
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Geschrieben von: Vadim Tschenze
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Donnerstag, 17. Juni 2010 um 06:54 Uhr |
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Atlantis, ein Begriff, der viele Gefühle hervorruft. Kennen wir ihn nicht alle, Atlantis, den sagenumwobenen 8. Kontinent? Ein Mysterium, das die Menschheit heute und im Altertum fasziniert und bewegt hat. Atlantis, ein Phänomen, an dem sich Philosophen, Freidenker und Wissenschaftler die Zähne ausgebissen haben, um die Existenz zu beweisen oder zu widerlegen.
Ich habe keine Ahnung, ob es Atlantis wirklich gab oder, wenn es existierte, wo es lag. Aber das eine weiß ich sicher: Sollte es dieses sagenhafte Land gegeben haben, dann haben auch dort Menschen gelebt. Und wo Menschen leben, da gibt es nicht nur Streit, sondern auch Liebe, Hilfe und Spiritualität.
Die Geschichte
Die erste bekannte Erwähnung fand Atlantis bei Platon. Der griechische Philosoph schrieb von einem Reich von großer Macht und Reichtum und beschrieb Atlantis als Insel. Diese Macht soll große Teile Europas und Afrikas unter seiner Kontrolle gehabt haben. Nach Platon wurde die Geschichte von vielen Autoren wieder aufgegriffen. So etwa der Mönch Tommaso Campanella, der die Atlantisgeschichte auf Sri Lanka geschrieben hatte. Sir Francis Bacon schrieb seine Utopie Nova Atlantis, in der er Amerika als den Rest des untergegangenen Kontinents benannte. Nazis favorisierten die These, Atlantis läge in der Nordsee… Wir gehen aber davon aus, dass Atlantis in der Karibik lag… Die Hauptstadt war auf einer zentralen Insel von 900 m Durchmesser gelegen. In der Hauptstadt war zentral eine Akropolis wie auch ein großer Poseidontempel. Dort standen goldene Weihestatuen. Alle Kanäle waren beschiffbar und die äußeren wurden als Häfen genutzt. Die Armee von Atlantis wurde beschrieben als eine Streitmacht mit 1200 Schiffen und 250.000 Soldaten. Gut 9000 Jahre v. Chr. soll Atlantis ganz Westeuropa und Nordafrika unter seiner Herrschaft gehabt haben.
Es liegt nahe, dass eine Zivilisation wie die atlantische, wenn sie denn so großartig war, einiges an Überresten zurückgelassen haben muss. Und so gibt es dann auch reichlich Annahmen und teils auch Dinge, die einen wirklich stutzig machen. Es wird eine Spekulation bleiben, wonach Ägypten ein Erbe der Atlanter sein soll, welche die Flutkatastrophe überlebt haben. Wir merken auch Ähnlichkeiten zwischen Ägypten und Mittelamerika, z.B. die Pyramiden. In Ägypten wurden, ebenso wie in Mittelamerika, beeindruckende Pyramiden errichtet.
Andere Ähnlichkeiten lassen sich in der Sprache finden. So ist zum Beispiel die Silbe At/Ad auffällig oft zu finden:
Atarantes heißt laut der Überlieferung von Nordafrikanischen Stämmen das Inselreich westlich des Atlantiks.
Aztlan, so hieß die Urheimat der Azteken, und diese lag östlich des Atlantik.
Ad, so lesen wir im Koran, war eine Stadt, die Noah vor der großen Flut gewarnt hat.
Atlaua, mächtiger Wassergott der mittelamerikanischen Indianer. Dieser Gott steht auch für die Widergeburt.
Atl bedeutet in der Sprache der Azteken (Amerika) und der Berber (Nordafrika) Wasser.
Atalaya heißen uralte Höhlen auf den Karibischen Inseln (laut Vermutung die Berggipfel von Atlantis).
Azoren, diese Inseln liegen in der Mitte des Atlantik.
Ararat hieß der Berg, auf den Noah in der Bibel nach der Sintflut gestrandet ist. War dies die Erinnerung an den höchsten Berg von Atlantis, der Atlas?
Aralu war die Unterwelt der Babylonier in der Mitte der Welt.
Larimar - der Antlantisstein
Nun möchte ich zu einem besonderen Stein kommen. Das ist der Stein der Atlanten - der Larimar aus der Dominikanischen Republik. Er wurde im Jahre 1974 in der Dominikanischen Republik (Karibik) entdeckt und gilt als Heiligtum. Der Stein wird nur in der Dominikanischen Republik und nirgendwo anders auf der Welt gefunden.
Seinen Namen bekam der Pektolith von Miqueel Mendez, der den Stein zu Ehren seiner Tochter „Larissa“ und aufgrund der meerblauen Farbe „Mar“ (spanisch = Meer) kurzum Larimar nannte.
Bei Indianern Amerikas und den Urvölkern der Dominikanischen Republik war dieser Stein als Glücks- und Schutzstein angesehen. Sie glaubten, er hält nachts böse Geister fern und bewahrt die Familie vor Tod. Verschiedene Quellen zeigen eine enge Verbindung zwischen dem Larimar und dem Kontinent Atlantis auf, weswegen er von vielen auch Atlantisstein genannt wird. Selbstverständlich lässt sich diese Verbindung nicht wissenschaftlich beweisen, doch vieles kann nicht wissenschaftlich bewiesen werden, obwohl es existiert.
Larimar wird besonders wegen seiner Heilkraft bei der Auflösung von Blockaden auf physischer, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene geschätzt. Überall dort, wo sich Energien gestaut haben, greift der Larimar unterstützend ein. Nicht umsonst trage ich oft auch in meiner Praxis den Stein. Was ich bemerkt habe, bekommt er Sprünge und Risse, wenn ich schwierige Klienten habe. Er hilft, Leiden, Krisen sowie Traumata zu beseitigen und eigene persönliche Wege leichter zu definieren.
Larimar birgt eine tiefe Ruhe in sich, die er an seine Umgebung abstrahlt. Die 3 Elemente, die in diesem Stein vereint sind: Wasser, Erde und Luft, zeigen eine große Heilkraft im Zusammenhang mit Emotionen und Gedanken. Der Larimar schafft außerdem eine sanfte und friedvolle Verbindung zwischen Herz und Verstand. Darüber hinaus verhilft er uns, Ereignisse aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Er weckt Spiritualität und Klarsicht.
Weitere Einsatzmöglichkeiten:
Blockaden lösen
Gegen Fernweh
Gegen Heimatlosigkeit
Gegen Entwurzelung
Bringt Frieden
Lässt uns die Dinge lockerer zu sehen
Gegen Sorgen
Fördert das Wachstum
Bringt Harmonie
Bringt Ruhe und Gelassenheit
Aktiviert die Selbstheilungskräfte
Wirkt gegen Angst und Depressionen
Verwendung finden:
Rohsteine
Handsteine
Anhänger
Ketten
Steinwasser
Farben:
heller Blauton
Türkisblau
heller Grünton
weißlich-braun mit Eiseneinschlüssen
Wenn die Last von den Schultern genommen ist, hilft Larimar, die Dinge sachlich zu bewältigen. Er wirkt auf das Gehirn und die Nerven und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
Wie tragen Sie Ihren Larimar?
· Auf die Thymusdrüse auflegen
· Auf die Stirn auflegen
· Am Hals
· Der Larimar entfaltet seine stärksten Kräfte durch Auflegen auf das Halschakra.
Der Larimar wird auch auf Altare oder in einem Zimmer ausgelegt, um diese zu reinigen. Er strahlt eine Frische aus, die trübe Gedanken vertreibt. Auch Gebärdenden sollte man einen Larimar in die Hand geben. Er transferiert unsere Gedanken durch die Seele in eine höhere Bewusstseinebene, welche uns vor allem die Kraft zu mehr Selbstverwirklichung und mehr Selbstsicherheit gibt.
Viele Überlieferungen belegen, dass die Griechen ein kleines Inselvolk kannten, welches mit kleinen blauen Steinen sprach. Leider gaben diese Menschen ihr Wissen nicht weiter und sie wurden zum Untergang verdammt. Atlantis? Nur der Larimar, ein kleiner blauer Stein blieb zur Erinnerung an dieses Land übrig.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in meinen Seminaren in der Vadim Tschenze Akademie am Bodensee in der Schweiz. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Juni 2010 um 16:11 Uhr |
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Geschrieben von: Vadim Tschenze
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Donnerstag, 17. Juni 2010 um 06:53 Uhr |
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Sigillenmagie (Wunschmagie), Sigille ital. = Siegel, ist eine alte Kunst. Bereits in der Antike gibt es sigillenähnliche Amulette, die den verschiedensten Göttern geweiht sind. Ein solches Siegel findet sich zum Beispiel auch in „Goethes Faust“, ein magisches Zeichen, durch das er Macht über ein Erdelementar erhält. In den kabbalistischen Schriften wird jedem Engel ein Siegel zur Anrufung zugeordnet, meist hochkompliziert und schwer zu verstehen.
Die Sigillenmagie, mit der ich mich beschäftige, ist etwas anderes. Ich verwende sie, um ein Tor zu meinem Unterbewusstsein zu öffnen.
Eine Sigille zu zeichnen macht Spaß. Nicht umsonst haben mittelalterliche Magier gerne mit Sigillen gearbeitet und hochkomplizierte Zeichen damit hergestellt.
Die Technik der Sigillenmagie ist aber auch heute noch auf moderne Art und Weise anwendbar. Sie ist vor allem eine besonders kreative Form der Wunschgestaltung. Sigillenmagie ist mit unseren ganz normalen Buchstaben möglich.
Wunschformulierung
Als Erstes sollten Sie Ihren Wunsch formulieren. Dieser Wunsch muss losgelassen werden! Dann wird der Wunsch an das Universum abgegeben. Vergessen Sie nicht, einen Schutzkreis zu ziehen. Wichtig ist auch, keine Negationen zu verwenden.
Sigillenherstellung
Um eine Sigille herzustellen, nimmt man die Worte GESUND WERDEN und streicht zunächst alle Laute heraus, die mehrfach vorkommen, was dann so aussieht:
GESUNDWR
Jetzt folgt die künstlerische Gestaltung, indem Sie die übrig gebliebenen Buchstaben in eine Sigille verwandeln. Auf möglichst kreative Weise ordnet man nun die Buchstaben an und verbindet sie miteinander, und zwar am besten so, dass nur Sie noch erkennen können, das es sich ursprünglich um Buchstaben gehandelt hat. Man sollte sich später nicht mehr an das erinnern, was es einmal bedeutet hat!
Sigillenanwendung
Man kann eine Sigille in ein entsprechendes Kraftfeld legen (z.B. Altar), aber auch mit Kräutern verbrennen, an die Kühlschranktür heften oder eingraben. Sigillen sind rein weißmagisch und können unbesorgt auch von "Laien" angewandt werden.
Es gibt mindestens 2 Arten von Sigillen:
1. Die magische Sigille, die einen beschützt
2. Dann gibt es die Sigille der Engel
Das Sigillenmantra bilden
Im Gegensatz zu anderen Anwendungen von Mantren wird ein Sigillenmantra genau wie eine Sigille verwendet, um den vorher formulierten Wunsch in das Unterbewusstsein zu befördern. So wäre unser o. g. Beispiel: GE SU ND WR
Ich finde diese Methode ziemlich wirksam.
Wichtig
Es ist notwendig, dass Sie Ihren Wunsch anschließend vergessen, Sie müssen ihn völlig aus Ihrem Bewusstsein streichen. Viel Spaß damit!
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in meinen Seminaren in der Vadim Tschenze Akademie am Bodensee in der Schweiz. |
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